Drohende Fehlplanung: Die Stadt Zürich revidiert ihre 600-Millionen-Franken-Strategie (nzz.ch)

MS - 07.05.2019.
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Drohende Fehlplanung: Die Stadt Zürich revidiert ihre 600-Millionen-Franken-Strategie

(Quelle nzz.ch, Jan Hudec, 29.01.2019)


Trotz Warnungen vor drohenden Überkapazitäten wollte die Stadt Zürich fast sämtliche ihrer Alterszentren sanieren. Doch nun hat der neue Gesundheitsvorsteher Andreas Hauri einen Marschhalt angeordnet – und sich damit überraschend viele Freunde gemacht.

Die Generation der Babyboomer stellt sich den Lebensabend anders vor, als bei «Café complet» in einer Altersheimkantine zu sitzen. Doch die Stadt Zürich schien für die Zeichen der Zeit lange blind zu sein. Der Stadtrat hielt stur an seiner Altersstrategie fest, die vorsah, bis 2028 achtzehn Altersheime zu sanieren und drei Ersatzneubauten zu erstellen, und dies für 600 Millionen Franken. Daran wollte der Stadtrat auch nicht rütteln, als eine Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) aufgezeigt hatte, dass die Stadt bis in zwanzig Jahren eigentlich 1700 Pflegebetten abbauen könnte. Noch vor einem Jahr hiess es auf Anfrage der NZZ, man sei mit der Strategie gut unterwegs. – Doch nun hat der Wind gedreht.

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